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SUMMARY:CLARA! On tour
DESCRIPTION:<p><strong>Konzertprojekt mit Julian Prégardien</strong></p>\
 n<p>Zu Zeiten Robert und Clara Schumanns hatten Konzerte einen vollkommen 
 anderen Ablauf als heutzutage\, wie man sehr gut der im Robert-Schumann-Ha
 us Zwickau vollständig erhaltenen Programmzettelsammlung Clara Schumanns 
 entnehmen kann. Kurzweilig und bunt gemischt war das Grundprinzip. Werden 
 heute Werke in der Regel vollständig musiziert\, so war es damals durchau
 s üblich\, einzelne Stücke oder Sätze vorzutragen\, auch Opernarien mit
  Klavierbegleitung standen auf den Programmen. Selten gab es Konzerte mit 
 nur einem Künstler\, zumeist gab es Mitwirkende\, die die Hauptkünstleri
 n unterstützten\, manchmal sogar nur für ein Stück.</p>\n<p>In einem n
 euen Großprojekt CLARA! On tour\, welches der Tenor Julien Prégardien in
 itiierte\, übernehmen Pianistinnen Originalprogramme Clara Schumanns und 
 bringen diese zusammen mit anderen Mitwirkenden auf die Bühnen.</p>\n<p>
 Den Auftakt macht am Samstag\, 1. November 2025 um 17 Uhr\, im Robert-Schu
 mann-Haus Zwickau die italienische Pianistin Saskia Giorgini zusammen mit 
 Julien Prégardien und – als Gastkünstler – dem französischen Cellis
 ten Raffaèl Arreghini. Auf ihrem Programm stehen Werke von Clara und Robe
 rt Schumann\, Johannes Brahms und Franz Schubert. Das Konzert findet statt
  als Kooperationsprojekt von vier Schumann-Städten (Zwickau\, Leipzig\, D
 üsseldorf und Baden-Baden) innerhalb des vom Beauftragten für Kultur und
  Medien der Bundesregierung geförderten Schumann-Netzwerks.</p>\n<p>Als 
 Siegerin des Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg 2016 trat Sask
 ia Giorgini in zahlreichen renommierten Konzertsälen und bei bedeutenden 
 Festivals auf\, darunter im Teatro La Fenice (Venedig)\, bei den Concerti 
 del Quirinale (Rom)\, dem MiTo Settembre Musica Festival\, der Unione Musi
 cale Torino\, im Concertgebouw (Amsterdam)\, der Meistersingerhalle (Nürn
 berg)\, der Liederhalle (Stuttgart)\, im Großen Saal der Stiftung Mozarte
 um (Salzburg)\, im Wiener Konzerthaus und Musikverein\, in der Philharmoni
 a St. Petersburg\, beim Vancouver Summer Festival\, in der Warschauer Phil
 harmonie\, in der Katowicer Radio Hall\, im Seoul Arts Center\, der Kairo 
 Oper\, der Toppan Hall und Suntory Hall (Tokio) sowie in der Wigmore Hall 
 (London). Saskia Giorgini studierte an der Accademia Internazionale di Imo
 la bei Leonid Margarius\, an der Accademia di Pinerolo bei Enrico Pace\, a
 n der Scuola di Musica di Fiesole bei Elissò Virsaladze sowie am Mozarteu
 m Salzburg bei Pavel Gililov. Sie ist Professorin für Klavier an der Anto
 n Bruckner Privatuniversität in Linz und wirkt als Jurorin bei renommiert
 en internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Ferruccio Busoni I
 nternational Piano Competition (2025) in Bozen sowie der International Fra
 nz Liszt Piano Competition (2026) in Utrecht. Sie ist Bösendorfer Artist.
 </p>\n<p>Julian Prégardien gilt vielerorts als DER lyrische Tenor der St
 unde. Salzburger Festspiele\, die Bayerische Staatsoper\, die großen Konz
 ertsäle West-Europas von Berlin über Amsterdam und Paris bis nach Madrid
  – er wird als Bach- und Mozartsänger international gefeiert. Der Urspr
 ung seines Musikerdaseins liegt bei seinem (Groß-)Elternhaus und einer mu
 sikbegeisterten Umgebung von Kind an - nicht nur zuhause sondern auch bei 
 der Limburger Dommusik und in verschiedenen Laienchören seiner hessischen
  Heimat. Seine große Liebe gilt dem Lied. Das Festival \"Liedstadt\" hat
  er mit Freunden ins Leben gerufen und in Hamburg im Herbst 2024 einen Sen
 sationserfolg gefeiert: 7500 Menschen hörten in zehn Tagen live Lieder. W
 enn Julian Prégardien nicht auf Lied- und Konzert-Reisen ist\, unterricht
 et er an der Hochschule für Musik und Theater München und lebt abwechsel
 nd im Tölzer Land und an der Costa Brava.</p>\n<p>Rafaèl Arreghini stud
 iert derzeit an der Hochschule für Musik und Theater \" Felix Mendelssohn
  Bartholdy\" in Leipzig bei Peter Bruns. Zuvor studierte er bei Raphaël P
 idoux am CNSM in Paris und nahm an den Meisterkursen von Anne Gastinel an 
 der Jaroussky-Akademie teil\, wo er Preisträger der Brahms-Förderung ist
 . Während seines Studiums konnte er vom Unterricht berühmter Cellisten w
 ie Gary Hoffman\, Gautier Capuçon oder Sol Gabetta profitieren.</p>
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